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zückt von der Haltung und Anſtändigkeit Roſa⸗Ma⸗ ria's, klopft Herrn St. Godibert auf den Bauch, in⸗ dem er ſagt:„Sapperlott! mein lieber Freund, Sie haben da ein hübſches Nichtchen; man muß ſie artig verheirathen.“
„Ich habe bereits daran gedacht,“ antwortet hände⸗ reibend der Banquier.
„Ei, noch Etwas,“ fährt der dicke Capitaliſt fort, „mein alter Freund, mein Papa Savenay, Sie haben ihn, denke ich, auf Ihrem Bureau te bracht?“
„Ja wohl, ich habe ihn angeſtellt.“
„Das freut mich. Hätte ich eher daran gedacht, ſo wäre es mir lieb geweſen, dieſem wackern Mann ein freundſchaftliches Wort zu ſagen.“
Herr St. Godibert, der heute beſonders gut ge⸗ launt und gefällig iſt, erwiedert:„Wenn es Ihnen angenehm iſt, ſo können Sie ihn noch ſprechen; es war heute ein preſſantes Geſchäft abzumachen und meine Commis mußten wiederkommen. Ich werde gleich nachfragen laſſen, ob der alte Savenay noch da iſt und dann ſoll er eine Weile heraufkommen.“
„Bei Gott, das würde mich freuen.“
Während dieſes Geſprächs waren die beiden jungen Leute zu Roſa⸗Maria getreten und überhäuften ſie mit Artigkeiten, worüber ſie nicht das geringſte Vergnügen empfand. Es wurde ihr dabei ſogar beinahe ängſt⸗ lich zu Muth; ſie ſah ſich im Salon um, ob ihr nicht Jemand zu Hülfe kommen möchte. Aber Madame St. Godihert hörte dem Major zu, der den Schnitt


