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„Das wollte ich ſehen, daß ſie ſich weigerte,“
ſchreit Angelika.„Sie müßte ja völlig den Kopf verloren haben ein Gemahl wie Sie, hübſches Vermögen. ausgezeichneter Mann„ſtolzes Aeu⸗ ßeres!“
„Ach, Frau von St. Godibert!“
„Ich wiederhole, ſie wird ganz entzückt ſein; übrigens muß ſie eine Vorahnung von ihrem Glück gehabt haben, denn heute war ſie ſo aufgeräumt, ſo heiter.. aha, Verführer, Sie müſſen ihr Etwas zugeflüſtert haben!“
„Nein, durchaus nichts mit dem Munde, auf
Ehrenwort, aber mit den Augen. o, mit den Au⸗ gen habe ich ihr viel geſagt.“
„Kurz und gut, Herr Roquet, von jetzt an haben Sie ein Recht, ihr den Hof zu machen.“
„Werde nicht ermangeln, ſchöne Daine.“ „Speiſen Sie mit uns, um dieſen Tag zu feiern!
Wir haben gerade Siß Candrillon, Herrn Derneſty und den Major..
„Ich kann ich bin verſagt; aber heute Abend werde ich mich bald frei zu machen ſuchen. Bis dahin ſagen Sie Ihrer Fräulein Richte Nichts: es wird mir wohlthun, ihr zuerſt meine Abſichten zu erklären; ich möchte mich an Ihrer Verwirrung wei⸗ den, ich liebe das ſehr bei den Frauenzimmern.“
„Wie's beliebt, theurer Freund, alſo heute Abend!“
„Heute Abend, meine zukünftigen Verwandten! Herr und Frau von St. Godibert, ich empfehle mich hochachtungsvoll.“


