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Jüngling, bedurfte er zu ſeinen Ausgängen eine kür⸗ zere Zeit als Andere, weil er unterwegs nicht flan⸗ kirte. Endlich bewieſen ſich auch Herr Boudin und ſeine beiden Commis, welche anfangs den Eintritt eines neuen Arbeiters nur ungern geſehen hatten, jetzt mit ſeiner Geſellſchaft ſehr zufrieden und behan⸗ delten ihn mit einem Wohlwollen, das in ſolchen Verhältniſſen äußerſt ſetten iſt.
Papa Savenay hatte ſeine Vorliebe für das Lied und beſonders für ſeinen geliebten Liederdichter nicht verloren. Wenn die Arbeit nicht preſſirte und beim Federſchneiden ſummte der Greis einen Refrain von Beranger; darüber lachten die andern Buchführer, erſtaunt zugleich, daß der gute Mann in ſeinem Al⸗ ter noch eine ſo klare und richtige Stimme habe.
Eines Tags aber war Herr St. Godibert, wel⸗ chen in ſeinem Cabinet über einer Zeitung der Schlaf überraſcht hatte, durch Vater Savenay aufgeweckt worden, welcher heiter ſang:
„Zon, Zon, Baß und Flöte Zon, Zon! Geigerei,
Zon, Zon! Baß und Flöte
Zon, Zon! Geigerei!“
Der Bangquier war aus ſeinem Cabinet wie ein Raſender herausgefahren und ſchrie:„Wer erlaubt ſich ſo auf meinem Bureau zu ſingen?“
Und der alte Savenay hatte ganz ruhig geant⸗ wortet:„Ich mein Herr. beläſtigt Sie das?“
„Ob mich das beläſtigt? Sicherlich, mein Herr, es hat mich. in einer wichtigen Arbeit geſört! Schon


