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„Schon gut! Du wirſt geſtern Abend in meinem Eirkel zu viel Punſch getrunken haben und man thut trotz meinem Verbot immer zu viel Zucker varan.. das iſt blödſinnig. Ah! hätte ich nur Zeit, mich mit Allem zu befaſſen, dann wäre es beſſer beſtellt. Wir haben neue Leute im Hauſe: erſtlich einen weitern Angeſtellten für die Ausgänge, die ſpeziellen Sachen, kurz, für alles Mögliche; er iſt nicht mehr jung, aber noch ſehr brauchbar.“
Julian wendet ſich, um dieſen Commis, auf wel⸗ chen ſein Vater mit der Hand deutet, in Augenſchein zu nehmen. Da er den Greis von geſtern Abend erkennt, wird ſein Geſicht bleifarbig; er wankt und ſinkt auf einen glücklicher Weiſe neben ihm befindli⸗ chen Stuhl.
„Wie? was hat mein Sohn denn?“ ruft St. Godibert, auf Julian zueilend.
„Man ſollte glauben, Herr St. Godiberts Sohn vefinde ſich übel,“ ſagt Herr Boudin.
Aber der Jüngling, welcher ſich umgewendet hat, damit er dem Greiſe nicht mehr gegenüber ſei, fährt mit der Hand über die Stirne und ſtottert:„Es hat Nichts zu bedeuten.. eine Anwandlung.. jedoch bin ich nicht im Stande, hier zu bleiben; ich gehe wie⸗ der in mein Zimmer hinauf, ich werfe mich auf mein Bett.“.
„Ja, in der That, Du wirſt wohl daran thunz ich zweifle gar nicht, daß Du zu viel Punſch getrun⸗ ken haſt. Komm, komm, gib mir den Arm, denn mir ſcheint, Du könneſt Dich kaum auf den Beinen halten.“


