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er überhaupt kommt. Er derangirt ſich, v, er deran⸗ girt ſich ſehr und ich muß Ordnung hineinbringen. Ich gebe zu, er kleidet ſich mit viel Eleganz, nimmt eine ſehr ausgezeichnete Haltung an; aber ich will, daß er arbeite, daß er Geld verdienen lerne.“
Herr St. Godibert hat den Mund noch nicht ge⸗ ſchloſſen, als die Thüre aufgeht und der junge Ju⸗ lian erſcheint.
Da durch die aufgehende Thüre das kleine Bü⸗ reau, an welches man den Greis geſetzt hatte, mas⸗ kirt wurde, ſo tritt Julian ein, ohne zu bemerken, daß ein Commis weiter da iſt.
„Ah⸗ ſind Sie da, mein Herr Sohn?“ ſagte der Banquier.„Nicht wahr, eine ſchöne Stunde, um ſein Bureau zu kommen? Sie werden furchtbar träge,
mein Herr Sohn; Sie werden...
Herr St. Godibert hält inne, denn er hat ſo eben ſeinen Sohn betrachtet und fährt betroffen von deſſen außerordentlicher Bläſſe und nievergeſchlagener Miene mit liebreichem Tone fort:„Aber biſt Du denn krank geweſen? Wie angegriffen Du ausſiehſtz Du hätteſt das ſagen ſollen: wenn man krank iſt, dann iſt es etwas Anderes.. die Commis gehen niemals auf ihr Bureau, wenn ſie nur den kleinſten Fieberanfall Paben: ſie wären viel zu ſehr in Sor⸗ gen, ihren Chef. vämit— man muß den Arzt holen.“
„Ich danke en mein Pr⸗ ſagte Julian,
„ich war— Wuct mohl⸗ aber es iß vorüber.“ S
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