Teil eines Werkes 
5. Th. (1845)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

11

Linien mit feſter Hand und großer Nettheit. Herr Boudin und die beiden andern Commis verziehen abermals das Geſicht.

Nicht übel, gar nicht übel! ruft St. Godibert. Das iſt erſtaunlich für Ihr Alter, Sie zittern nicht! Und die Ziffern, ſehen wir die Ziffern!

Der Greis malt mehrere Columnen Zahlen und addirt ſie ſehr ſchnell. Die Naſen der Commis wach⸗ ſen ellenlang.

Wahrhaftig und gewiß, Sie haben Talent! fährt der Banquier fort.Was werden Sie hier thun können? Alle dieſe Herren haben ihre Aufgabe.. meiner Treu': Sie werden die Ausgänge machenz es kommen oft welche vor.. nicht wahr, Herr Bou⸗ din?

Ja, mein Herr, und es fehlte uns Jemand dazu.

Nun, da iſt's ja eben recht und wenn es teine Ausgänge zu machen gibt, dann copiren Sie Briefe; kurz, dieſe Herren werden Ihnen jede Arbeit, von der ſie Nichts wollen, überlaſſen.

Auf den Geſichtern der Commis blitt freudige Genugthuung auf.

Herr Boudin ſagt mit boshafter Miene:Der Herr wird die gleichen Funktionen übernehmen, wie die Schreibersjungen bei einem Anwalt.

Lächelnd gibt derWohlan, es ſei: ich werde ein Schreibersju nge, ein Bachſprin⸗ ger werden F n Goit, ich werde, was man wilh 4