Teil eines Werkes 
5. Th. (1845)
Entstehung
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Ei, ja doch! eine jener ſehr entfernten Nichten, die man aus Barmherzigkeit aufnimmt und bei ſich wohnen läßt. Madame hat es mir bereits geſteckt, daß ſie das Ding nicht ausſtehen kann und dafür ſorgen will daß es nicht zu lange da bleibt.

Da ſeht mir einmal die alte Beduinin! Hm! das iſt mir einerlei; hm! dieſes junge Mädchen da, man muß geſtehen, iſt ein ſchönes Mädchen.. ei, der Kuckuk! ein bildſchönes Mädchen, was man ſchön heißt, und hat eine ſo rechtſchaffene, ſo anſtändige Miene!

Schon recht, ſchon recht! Mit ihrer großartigen

Miene iſt ſie vielleicht nicht beſſer als eine Andere!

Gut, gut! ich werde erfahren, ich, was ſie ſeit ihrer Ankunft in Paris gethan hat.

Während dieß im obern Stock geſchieht, hat Herr St. Godibert den Vater Savenay auf ſein Bureau geführt, welches aus zwei Zimmern und ſeinem Ca⸗ binet beſteht. Daſelbſt befinden ſich bereits drei An⸗ geſtellte. Er geht zu dem erſten Commis und ſagt ihm:Herr Boudin, da iſt ein neuer Angeſtellter, den ich genommen habe.

Herr Boudin und die beiden Commis runzeln die Stirne, da der neue Angeſtellte nicht ausſieht wie ein überzähliger Aſpirant.

Herr St. Godibert fährt ſort:Haltet einmal.. bei welcher Rubrik wollen wir ihn verwenden?... Herr Savenay, ſchreiben Sie ein wenig in meiner Gegenwart, daß ich Ihre Handſchrift ſehe.

Der Greis nimmt eine 4 und ½ einige

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