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Stück Paſtetenrinde. Beim Anblick Roſa⸗Maria's ſtößt er einen Schrei der Bewunderung aus und läßt in ſeiner Begeiſterung ſeine Rinde fallen.
„Ah, das laß' ich gelten: das iſt einmal eine Kernjungfer!“ ſagte Franz, Roſa betrachtend.
„Franz, Sie werden dieſen Koffer hinauftragen in Mademoiſelle's Zimmer, welche gegenüber von mir wohnen wird.“
„Mit Vergnügen! Tritt Mamſellchen bei uns in Condition? Das würde mich ſehr freuen, das brächte mich bedeutend auf den Strumpf.“
„Es handelt ſich nicht um das, was Sie auf den Strumpf brächte! Erfahren Sie, daß das Fräulein eine Verwandte unſerer Herrſchaft iſt.“
„Ah, um Vergebung, um Entſchuldigung! Das hätte mir nicht geſchwant, weil Mamſellchen ſehr hübſch und unſere Herrſchaft ſehr häßlich iſt.“
„Behalten Sie Ihre Betrachtungen für ſich und tragen Sie dieſen Koffer.“
Franz nimmt den Koffer auf ſeinen Rücken. Man
ſteigt in den letzten Stock des Hauſes hinauf; Mam⸗
ſelle Fifine öffnet eine Thüre und ſagt zu Roſa⸗
Maria:„Das iſt Ihr Zimmer, Fräulein.“ Hieronymus' Tochter tritt mit gepreßtem Herzen in ihre neue Wohnung und wirft furchtſame Blicke um ſich. Sie befindet ſich in einem Manſardenzim⸗ mer und wird vom Fenſter aus nur die Dächer der Nachbarhäuſer gewahr. Uebrigens befindet ſich darin eine Bettſtelle, eine Kommode, ein Tiſch, Stühle und
Alles, was eine einzelne Perſon braucht. Die Tape⸗


