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meinem Hauſe Nichts abgehen, ich bin ſehr reich und wenn ich mit Ihrem Betragen hier zufrieden bin. je nun, ſo wollen wir ſpäter ſehen! Wir werden Ihnen eine kleine Ausſteuer machen. Angelika, wel⸗ ches Zimmer beſtimmen Sie für Roſa⸗Maria?“
„Es iſt eben ein Zimmer frei: neben dem Fifine's; ich denke, es werde für Mademoiſelle hinreichen.“
Roſa⸗Maria antwortet, ſich vberneigend:„Ich werde mich überall gut befinden, Madame.“
„Alſo, Angelika, heiße Fifine Roſa⸗Maria be⸗ gleiten, in ihrem Zimmer einrichten, ſodann thue... thue, was Du willſt, um.. dieſe Kleine zu beſchäf⸗ tigen.“
„Ja, ja, ſchon gut! Das iſt meine Sache.“
„Ich werde jetzt dieſen Herrn hier auf einem meiner Burecaux unterbringen. Herr Savenay, Sie ſehen, daß ich nicht gezögert habe, Ihnen eine Stelle zu finden ich hoffe, mein Freund Candrillon wird zufrieden mit mir ſeinz im Vorbeigehen geſagt, Sie wiſſen, Friedrich muß es Ihnen bemerkt haben, was ich eben dieſer Kleinen wiederholte: auf der Bank und im Finanzweſen bin ich nur noch unter dem Namen St. Godibert bekannt, folglich. wenn man mich anders nennen würde, wäre es gerade, als ob man mich gar nicht nennen würde.“
„Herr St. Godibert kann verſichert ſein, daß ich mich in allen Stücken ſeinen Wünſchen fügen werde.“
„Schön, Herr Savenay, Ihre Antwort iſt voll Solidität. Kommen Sie nun mit mir herab, ich werde Sie auf meinem Bureau inſtalliren,“


