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„Und ich,“ ſagte Friedrich,„begebe mich zu mei⸗ nen Geſchäften. Adieu, Herr Oheim und Frau Tante auf Wiederſehen, mein hübſches Bäschen!“
Darauf geht der junge Mann auf das Mädchen zu und flüſtert ihr in's Ohr:„Nur Muth! man nimmt ſie hier ein wenig ſteif auf; aber wenn die Leutchen Sie einmal kennen, ſo können ſie nicht um⸗ hin, Sie zu lieben.“
Roſa⸗Maria grüßt ihren weggehenden Vetter traurig. Aber wie ſie an die Seite des guten Grei⸗ ſen, der ihr Beſchützer war, kommt, ſagt ſie ſeufzend zu ihm:„Ach, mein Freund, welcher Empfang hier! Man hat mich nicht ein Mal nach dem Befinden mei⸗ nes Vaters gefragt.“


