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geſtern ſo geantwortet. Du lieber Gott! dieſer brave Mann verlangt Nichts weiter und Roſa⸗Maria wird Alles thun, ſagen und glauben, was Ihnen Vergnügen macht, ſie iſt ſo n.ich eile, ſie zu holen.“
Friedrich nimmt dießmal einen Fiaker, heißt den Kutſcher ſeine Gäule antreiben und läßt ſich aber⸗ mals in die Straße Huchette führen. Er langt vor dem Laden des Paares Bichat an, hält ſich aber dießmal dort nicht auf und iſt ſchnell oben in der Wohnung des alten Savenay.
Der Greis und das junge Mädchen redeten mit einander über den Beſuch, welchen ſie dieſen Morgen erhalten. Roſa⸗Maria glaubte, ihr Vetter würde nicht kommen, ſie abzuholen; der Vater Savenah dachte ganz das Gegentheil. Friedrichs Ankunft zer⸗ haut den Knoten; er tritt ein und ruft:„Da bin
ich, ihr ſehet, ich halte auf Pünktlichkeit, denn ich
hatte verſprochen, vor Abfluß von zwei Stunden zu⸗
rückzukehren. Wohlan, mein Bäschen, ſind Sie ge⸗
rüſtet? haben Sie ihr Päckchen gemacht?. Sie, Vater Savenah, nehmen Sie Stock und der
Wagen wartet; auf und davon!“
„Wie, wäre es möglich?“ ſagt Roſa⸗Maria,„Sie
wollen mich in's Haus meines Oheims Nicolaus
Gogo führen?“
„Ja, mein hübſches Bäschen, aber erinnern Sie ſich doch ja genau: daß er den Namen verändert hat, daß er ſich jetzt Herr St. Godibert nenntz ver⸗ reden Sie ſich doch ja nicht, liebes Bäschen! Geben


