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ihren Vater niemals verlaſſen; aber dieſer hat Un⸗ glück erfahren müſſen und dann an die Zukunft ſei⸗ ner Tochter gedacht; er erinnerte ſich ſeiner Brüder und meinte:„Sie werden beſſer als ich die Verſor⸗ gung meines Kindes übernehmen können!““
„Ei, ja doch!.„Geſchichten, Fabeln!.. Fried⸗ rich, Sie wiſſen, was ich Ihnen geſtern Abend ge⸗ ſagt habe ich bin kein Gogo mehr wir ſind keine Gogo mehr! Seien auch Sie ſtumm, ich leihe Ihnen ja gleich die fünfhundert—— die Sie wünſchen.“
„Behalten Sie dieſelben, mein Oheim, ich will nichts mehr davon. Geſtern wollte ich ſchweigen, weil ich fühlte, daß man vor einer großen Geſell⸗ ſchaft Ihrer Eitelkeit ſchonen mußte, jetzt aber hoffe ich, daß Sie Ihre Pflicht thun werden.“
„Meine Pflicht? Was verſtehen Sie darunter, an⸗ maßender Menſch?“
„Ich verſtehe darunter, daß Sie ſofort Ihre Nichte in Ihrem Hauſe aufnehmen ſollen; ich gebe Ihnen den Vorrang vor dem Onkel Mondigo, weil Sie veich ſind, während er es nicht iſt.“
„O, ſonſt,“ rief Mondigo,„ſonſt hätte ich gewiß mit Vergnügen, nämlich unter der Vorausſetzung, daß meine Frau einwillige, was ich jedoch nicht glaube, mich dazu verſtanden. Obgleich ich mich aber nicht wie St. Godibert im Golde wälzen kann, ſo bin ich dennoch zu einigen Opfern, wenn ſie nöthig ſind, bereit.“
Richt varum hanvelt es ſiht⸗ ſwreit St Godi⸗


