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heit geſagt hat und fällt ſogleich ein:„Ich habe nicht gewartet, bis er mich ſchickte, aber ich weiß ſehr wohl, daß es ſeine Abſicht war. A propos! noch eine Frage: warum kam Ihr Vater auf den Gedanken, ſich von Ihnen zu trennen und zu welchem Zweck ſchickte er Sie nach Paris zu Ihren Oheimen?“
„Mein Vater hatte einen Unglücksfall gehabt... eine durch langjährigen Fleiß zuſammengeſparte Summe war ihm verloren gegangen. Da fürchtete er, meine Zukunft möchte, wenn ich im Dorfe bleibe, nicht glücklich ſein und wollte vurchaus, daß ich nach Paris reiſe. Er dachte, ſeine Brüder würden mich mit Vergnügen aufnehmen. Ich aber habe keinen Ehr⸗ geiz, mein Vetter, und würde gerne in mein Dorf zurücktehren.“
„In's Dorf zurückkehren, Sie!.. das wäre ein Mord und wir würden es nicht leiden. Nehmen Sie Ihre Siebenſachen, packen Sie ein; ich kehre zu mei⸗ nem Onkel St. Godibert zurück und ehe zwei Stun⸗ den vergehen, bin ich wieder da, Sie abzuholen. Auch Sie müſſen mitkommen, Papa Savenay: Sie haben meine Baſe aufgeleſen und Sie ſollen ſie auch zu ihrem Oheim hinführen.“
„Ich, mein Herr? aber nach dem, gs geſtern.
„Ich ſage Ihnen, von geſtern iſt keine Rede mehr! Rüſten Sie ſich, ich komme gleich wieder, Sie ab⸗ zuholen.“
Und Friedrich eilt hinaus, ohne auf die Gegen⸗ vorſtellungen des jungen Mädchens und des alten
Paul de Kock. LXKXvII. 10 Soi


