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in der Kneipe mit dem Gevatter Gluregu; doch ich verzeihe ihm; ein wenig Wein laſſe ich ihm von Zeit zu Zeit hingehen, wenn er mir nur in anderer Be⸗ ziehung unangetaſtet bleibt.“
Wie Friedrich den Mann mit dem Koſalenſchadel bemerkt, ſucht er ſich auf Etwas zu beſinnenz Vater Savenay hilft ihm auf den Sprung, indem er ſagt: „Sehen Sie, mein Herr, das iſt der brave Mann, welcher das arme Kind des Nachts auf einer Stein⸗ bank eingeſchlafen fand und hierher führte.“
„Ja, gewiß bin ich der,“ ſagte Glureau Sitre⸗ tendz„habe ich micht recht getham?“
„Kannten Sie dieſes junge Mädchen ſchyn?“ frate Friedrich.
„Nein, außer daß ich mit ihr auf der einnn gefahren bin.“
„Auf der Eiſenbahn?. Ach ja, Sie jetzt! Sie waren in der Ecke des Wagens, nur ein junger Mann ſaß zwiſchen uns.“
„Wahr! ich ſaß in der Ecke. ei, ich beſinne eni jetzt wieder auf Sie, mein Herr: Sie waren in Ge⸗ ſellſchaft des häßlichen, widerwärtigen Jungen, der mich eine Priſe Tabak zu nehmen hinderte.“
„Richtig! Wohlan, ſagen Sie mir: wann haben Sie Roſa⸗Maria pegegnet?“
„Wann? zum Kuckuk, gleich in der Nact nach meiner Ankunft in Paris.“
„In derſelben achbna Sind F nſen ge⸗ wiß?“
Kann ich mich denn täuſchen 5 war noch


