106— ihr Betragen ihrer Familie keine Schande machte, was mir übrigens Jemand geſagt hat.“ 1104 „Ihren Verwandten Schande machen! ſie, die Sanfte, die Tugendhafte, die Anſtändige!. ſie, die ihren Vater ſo ſehr liebt und in ihrer Krankheit nur nach ihm riefe nur ihn verlangte?.. O, mein Herr, wer von Roſa⸗Maria Böſes geſagt hat, iſt ein Be⸗ trügerz ich ſchwöre, daß es nur Verläumdung ſein kanm„ H9 1330 „Das wünſche ich ſehr, Vater Savenap, aber ſeit wann iſt ſie bei Ihnen? Wie haben Sie ſie kennen gelernt? Erzählen Sie mir Alles, vergeſſen Sie kei⸗ nen Umſtand,“ n omqon Der Greis berichtet Friedrich, was er in Beziehung auf das junge Mädchen weiß und wie man ſie guf der Straße eingeſchlafen gefunden und bei Tages⸗ anbruch zu dem Hafner gebracht habe 7 n WDer junge Mann hört aufmerkſam zu, dann ruft er aus:„Wenn es wahr wäre.. die arme Kleine, wenn ſie in der That gleich am andern Tage nach ihrer Ankunft in Paris hierher kam, dann iſt die⸗ ſer Richard ein Elender, der uns belog. Aber wie wollen Sie deſſen gewiß ſein, daß ſie an demſelben Tage ankam, an welchem ſie Nachts auf der Straße gefunden wurde?“ n 2 deni Die Rückkunft der Frau Bichat unterbricht dieſe Unterredung; die Krämerin langt in Geſellſchaft ihres Mannes und ſeines Freundes Glurcau an. X „Da hahe ich ihn, den Wüſtlingl“ ruft Elara ſchon an der Thüre,„ich habe ihn gefunden: er war
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