Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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zuteigen unv ſich hinter Madame Marmvdin zu pül⸗ ten, als hätte er den Blicken des Greiſes, der millen im Saal war, ausweichen wollen.“ „Ja die Oheime dieſes jungen Mädchens heißen Gogo,“ fährt der alle Savenah fort,„und da Herr St. Godibert in dieſem Hauſe wohnt, das man die⸗ ſem armen Kind als vie Wohnung des einen derſel⸗ ben bezeichnet hatte, ſo verfiel ich dadurch auf den Gebanken, bei ihm anzüfragen, ob er vielleicht einen dieſer Herren Gozo, welche wir nirgends entbecken, gekannt habe. Dabei erinnette ich mich an den Brief, welchen Herr Cändrillon mit an Herrn St. Godibert zu geben die Güte gehabt hatte, und ich hoffte mich deſſelben als einer Empfehlung zu behienen; deßyalb war ich ſo frei, heute Abend den Herrt zu beläſtigen. Ich wäre ſehr glücklich, weün er uns irgend einen Aufſchluß ertheilen könnte, der uns auf die Spur eines der Herren Gogo führte, welche wir vergeblich in ganz Päris ſuchen.“ e eh ch kente vieſelben ſicht, nelü terther Herr,⸗

ſagte Heir St. Godibert) indein et ſich ſchneuzt, uit

ſeine Schattöthe zu verbetgeß; nie habe ich von

ihnen reden gehört. Ich bebüure ſehr, Ihnon in dieſer

Hinſicht nicht nützlich fein zu können, aber ich werde

an Sie denken, Hert Süvtnah. o ich erſpreche

Ihnen mein Möglichſtes zu thün, um Ihnen einen Platz. eine Anſtellüng, etwas Eiträgliches zt finden „ Sehr verbünben, meiß Herr. Wohlan denn, da Sie mir ſicht zut Auffinbing der Oheime meines jungen Wäbchens helfen Könten, ſo hleißt iir Richts