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„Sie berdient es, mein werther Hekr. Alſo, die⸗ ſes arme Kind hat ihre Dheime in Paris nicht ent⸗ decken können. Aber und darum bin ich gekommen, einer der Beiden wohnte, wie man ſie verſichert hatte, in dieſem Häuſe; ſie kam hiether und hat umſonſt dem Herrn Nicvlaus Gogo, denn Gogo heißen ihre Oheime, nachgefragt.“ „Gogo? Ei, welch' ein drolliger Name!“ vuft Herr Candrillon, aus vollem Halſe lachend. Aber während der vicke Herr lacht, iſt Madame St. Godibert in einen Lehnſtuhl geſunken und hält ſich ein Riechfläſchchen unter die Naſe, indem ſie ſöhnt:„Ach, das Gas macht mir unwbhl]“ „Das Gas?“ ſagt Herr Roquet, indem er ſich überall im Salon ümſieht.„Das iſt ſonderbar. ich ſehe keines; ah, es kommt offenbar von Außen.“ Herr Mondigo ünd ſein Bruder haben einander gegenſeitig einen Blick zugeworfen, worin ſich beinahe Entſetzen malt, und Friedrich nimuit eben einen An⸗ lauf zuni Sptechen; äber wie er den Mund aufthun will, hält ihn ſein Oheim St. Gobibert zurick nimnt ihn am Arme und raunt ihm ſchnell ins Ohr: „Schweig“ ich bitte Dich, ich werbe Dit vieſen Abend die fünfhundert Franken, die ich Dir abgeſchlagen, leihen.“ Was Julian betrifft, ſo malle ſich in ſeinen Zü⸗ gen wohl ein Anflug von Erſtaunen, als er den wahren Namen ſeines Vaters nennen hörte; aber er fällt gleich wieder in ſein Lumpfes Hinbrüten zurück, indem er fortfährt, den Kopf auf die Bruß herat⸗


