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habe zudem Revanche zu verlangen, denn eben hat mir Herr Derneßty all mein Geld abgenommen. Sie geben mir es einſtweilen zuräck, nicht wahr?“
Herr Derneſth antwortet nur durch ein Kopfnicken. Die Bouillotte⸗Parthie fängt wieder an. Wie Herr St. Godibert den Herrn Candrillon beſchäftigt ſieht, benützt er dieſe Augenblicke, um ſich von Vater Sa⸗ venay zu entfernen. Friedrich dagegen, welcher den Greis ziemlich verlegen in der Mitte des Salons ſtehen ſieht, eilt zu ihm hin und bietet ihm einen Stuhl an; aber Vater Savenah dankt dem großen jungen Mann, indem er ſagt:„Ich bin Ihnen ſehr verbunden, mein Herr, aber ich entferne mich; ich vin nicht an die Geſellſchaft gewöhnt und fühle wohl, daß ich nicht hieher tauge.“
„Warum das? Sie ſind ein Freund des Herrn Candrillon: deßhalb ſi 6 eht Sie mein Onkel mit Ver⸗ gnügen.“
„Sie ſind ſehr gütig; aber ehe ich mich entferne, muß ich dennoch Herrn St. Godibert Etwas fragen ich kam ſogar deßhalb; ſonſt hätte ich mir nicht erlaubt, ihm einen Beſuch zu machen.“
„Mein Oheim,“ ruft Friedrich, indem er Herrn St. Godibert wieder zu dem Greiſe herbeiholt,„der Herr hat Sie Etwas zu fragen?“
„O⸗ ich werde mir Mühe geben.. ich werde an den Herrn denken, wenn es mir möglich iſt,“ antwortete St. Godibert, indem er bereits ſeine wichtige Miene wieder annimmt,„aber ich kann nicht ſagen, van ich gefunden haben werde.“


