Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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Sie zu beläſtigen; ferner hatte ich keinen Grund mehr, dieſen Herrn zu überlaufen. Als ich in Paris ankam, fand ich eine kleine Anſtellung bei einem Kaufmann und griff mit beiden Händen zu; unglück⸗ licher Weiſe war die Arbeit nur vorübergehend und geſtern ging das Geſchäft, das ich bei ihm beſorgte, zu Ende.“

„O, ſeien Sie ruhig, Papa, wir werden uns Ihre Lage angelegen ſein laſſen, wir werden Ihnen einen Platz findenz nämlich der Vater Savenay ſchreibt und rechnet ſehr gut und arbeitet mit eben ſo großem Eifer als ein junger Mann.“

„Ei, natürlich! Ich bin nicht träge und da ich mich gut befinde, ſo geht es noch.“

„St. Godibert, Sie müſſen mir eine Stelle für meinen Schützling finden, verſtanden? und zwar nicht als Supernumerarius.., er iſt zu alt dazu.“

Herr St. Godibert zieht ſich an der Naſe und murmelt:„Ach, ja freilich, wenn ich Gelegenheit finde; die Plätze ſind nur ſo rar.“

„Bah, bah! das ſagt man immer und doch bringt ſich Jeder unter.“„

„Wenn das noch lange ſo fortgeht, ſo wird es mir übel,“ ſagte Madame St. Godibert zu dem Major.

Dann läuft ſie plötzlich auf Herrn Candrillon zu, reißt ihn nach dem Bouillotte⸗Tiſch hin und ſagt:„So ſpielen Sie doch, Herr Candrillon, da ſehen Sie, es iſt ein Platz offen, und Sie lieben das Bouillotte ſo ſehr.“

„Ja, in der That,“ ſagte der große Herr;„ich