ei, Hagel, das iſt leicht geſagt; aber dadurch be⸗ kommt man kein Geld wiederz es wäre beſſer, wenn man es wieder fände. Haben Sie Ihre Anzeige ge⸗ macht?“
„Ja, an demſelbigen Tage den Behörden von Fontainebleau. Man hat Gendarmen den Wald durchſtreifen laſſen, aber die Räuber waren nicht mehr darin.“
„Dann iſt das ein verlorenes Geld, mein armer Alter! Wohlan aber, was haben Sie dann gethan 2 Warum ſind Sie nicht zurückgekommen, um Ihren Platz bei dem Schmiedmeiſter einzunehmen?“
„Weil man denſelben einem armen Familienvater gegeben hat, den dieß ſehr glücklich macht, und weil ich ſein Wohlergehen, ſein Glück nicht zerſtören wollte.“
„Hml was für ein braver Mann Sie ſind!.. Das nenne ich einen guten Greis! Welche redliche Seele!... Donnerwetter! zu Seinesgleichen wird der Taig nicht mehr angemacht.“
„Wird man ſich mit dieſem alten guten Jungen noch lange beſchäftigen?“ murrt Madame St. Go⸗ vibert, den Mund verziehend, vor ſich hinz„mir ſcheint doch, wir geben für ihn keine Abendunterhaltung! Das wird ſehr moneton! Und Herr Candrillon, der von Taig redet.
„Aber Papa Savenay, was haben Sie denn ſeit⸗ her gemacht? Warum haben Sie mir nicht geſchrie⸗ ben? Warum haben Sie Herrn St. Godibert nicht veſucht, an den ich Sie empfohlen hatte?“ „Meiner Treu', Herr Candrillon, ich wagte nicht⸗


