Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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In dieſem Augenblick erſcheint Franz an der Sa⸗ lonthüre und ſchreit ſeinem Herrn zu:„Herr! ich habe den alten Burſchen nicht vor die Thüre werfen können, weil Herr Candrillon ihn am Arm nahm und hineinführte.“

Herr St. Godibert wird ziegelroth und Madame jagt den Bedienten in's Vorzimmer, während ihr Gemahl antwortet:„Mein Gott, welches Hornvieh von Bedienten habe ich; welch' ein Ochs iſt dieſer Franz! Alles, was man ihm ſagt, verſteht er umge⸗ kehrt. Ich vitte Sie, zu glauben, daß er ſich irrt.“

„Von allem Dem iſt nicht mehr die Rede,“ ruft der dicke Capitaliſt aus,„was ſcheren wir uns um Formen, um Ceremonien! Vater Savenay lacht dar⸗ über wie ich; nicht wahr, mein Alter? Aber er⸗ fahren möchte man gerne, was aus Ihnen geworden iſt, mein Ehrenmann, ſeit den drei Monaten, daß Sie Nemours auf Ihrem kleinen Pferde verlaſſen haben, auf jenem armen Hammel, welcher niemals Galopp anſchlägt., wie, Sie reiſen mit einer ſtar⸗ ken Summe ab und während ſo langer Zeit hört man nicht mehr von Ihnen reden, erfährt man keine Neuigkeit mehr von Ihnen? Wiſſen Sie wohl, daß ich ſehr unruhig war ich beſonders, der Ihnen zu dieſer Reiſe gerathen haite? Was Leufels haben Sie denn in dieſer langen Zeit gemacht, Vater Savenay? Wir haben uns alſo gut amüſirt in Paris, haben den Jüngling geſpielt, den Schönen nachgejagt hi, hi! ein wenig bamboſchirt.. hi, hi!“

Madame St. Godibert ſchneuzt ſich, huſtet und

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