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hin und her gezerrt. Aber Friedrich wäre ſehr in Verlegenheit, wenn man ihn Etwas aus dem Stück fragte, weil er gar nicht darauf gehört hat; Julian und Herr Derneſty befinden ſich in dem gleichen Fall. Herr St. Godibert, dem es ſehr leid thut, daß er laut geäußert hat, das Stück ſei von ſeinem Bruder, iſt mäuschenſtill, während ſeine Frau ihre Schwägerin höhnend anſieht. Eines der vier Kinder weint überlaut; einer der Lehrjungen läßt ſeine Mütze in das Parterre hinabfallen.
Was Herrn Soufflat betrifft, ſo ſagt er ganz leiſe zu ſeiner Tochter:„Ich meine, Du hätteſt eben ſo gut gethan, daheim zu bleiben und Dein Muſik⸗ ſtück mit Herrn Bouchon zu wiederholen.“
Der dritte Akt wird mitten in einem Stimmen⸗ gebrauſe, welchem Niemand Einhalt zu thun ſucht, ausgeſpielt; man läßt den Vorhang fallen und nennt den Namen des Verfaſſers nicht.
In dem Augenblick, wo er ſich durch den Gang
ſchleicht, um ſeine Frau abzuholen, begegnet Mol⸗
digo dem jungen Kaufmann, der eben jetzt mit ſieben Perſonen ankommt und ihm entgegenſchreit:„Da ſind wir, da ſind wir!... Wie weit iſt man?...
Jetzt wollen wir Zunder an das Pulver legen!“„
„Es iſt gerade aus,“ antwortet MWondigo, ſich raſch entfernend; doch nicht raſch genug, um dem
Vetter Brouillard zu entrinnen, der ihm zuraunt;
„Was Das für ein Ziſchen war!... Die Leute ya⸗
ben einmal gepfiffen.. mir thun die Ohren davon
Paul de Kock. LRXRvI. 3


