Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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Ganz recht! Aber ebenſo hätte man es mit den Soufflat machen ſollen, ſtatt ſie abzuwarten.

Mein Freund, ſie haben mir geſagt:Wir werden Sie abholen.. warten Sie auf uns. Konnte ich ihnen dann antworten: Nein, ich will nicht war⸗ ten?.. Das wäre unanſtändig geweſen.

So ſollten ſie doch auch präcis ſein. es iſt bereits halb acht Uhr.

Ich hatte ihnen geſagt, ſie ſollen ſich um ſieben Uhr einfinden.

Nun, da ſehen Sie, wie die Leute ein Ver⸗ ſprechen halten. Es iſt weit von da bis ins Theater.

Was liegt daran? Wir nehmen doch einen

Wagen. Ja, allein auch mit einem Wagen braucht man Zeit. Ich meinerſeits muß dort ſein, ehe der Vor⸗ hang aufgezogen wird, um zu ſehen, wie meine Schauſpieler coſtümirt find. Das iſt hochwichtig!... In meinem letzten Stück hatte ſich mein edler Alter in eine Nankinghoſe und blauen Rock geſteckt: er ſah auf und nieder aus wie ein Steinhauermeiſter. Glücklicher Weiſe kam ich noch zu rechter Zeit, um ihn die Hoſen wechſeln zu laſſen und mein Stück machte Glück.

Und ohne das, denken Sie, daß es durchgefal⸗ len wäre?

Meine Theure, ein falſches Coſtüm verwirrt alle Vorſtellungen der Zuſchauer: ſie nehmen eine Perſon für Etwas, das ſie nicht iſt, und das kann dem Werke ſehr viel ſchaden. Gott, wie ſchlecht mir zu