Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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iſt es doch, Billete zum Verſchenken zu haben und Glückliche machen zu können!

Was Mondigo betrifft, ſo iſt er über das ihm Begegnete dergeſtalt mißvergnügt, daß er nichts mehr eſſen kann und ſogar genöthigt iſt, mehrere Gläſer Zuckerwaſſer zu trinken, damit der bereits genoſſene Theil ſeines Mittageſſens ihm im Magen bleibt.

Aber die Stunde des Schauſpiels hat geſchlagen und der Autor vergißt alle ſeine Widerwärtigkeiten, um nur noch an ſein Stück zu denken. Er überzählt die Billete, die er ausgetheilt hat, und ſagt bei ſich: So wird es gehen.. wenn einige ſchwache Stellen darin find, ſo habe ich meine Freunde da, um das Stück zu halten, um Beifall zu klatſchen 1... Ich rechne ſehr auf meinen iungen Kaufmann, dem ich acht Billete eingehändigt: er ſprach von Stöcken, die man mitnehmen wolle, um den Auspfeifern Arm und Bein entzwei zu ſchlagen.. das nenne ich Freundeseifer!.. Wir müſſen uns auf den Weg machen, ſagte Mondigo jetzt zu ſeiner Frau;man gibt nur einen kleinen Akt vor meinem Stück und ich denke, meine Theure, Sie wollen den Anfang ſehen.

O, gewiß; aber Fräulein Soufflat und ihr Va⸗ ter ſind noch nicht dat ich erwarte dieſelben, um mich abzuholen.

Das iſt wieder ſchön! Ich wette, ſie laſſen lange auf ſich warten!.. Und Derneſty?

O, was Den betrifft, ſo wird er unſere Loge erfragen und im Theater zu uns kommen.