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Der arme Autor ſetzt ſich endlich zu Tiſche. Wäh⸗ rend er ſeinen Braten anſchneidet, kommt der Com⸗ miſſionär zurück und Mondigo läßt ihn eintreten.
„Nun, habt Ihr ſie angetroffen?“ fragt der Autor.
„Ja, mein Herrz o⸗ ich habe gleich gefunden.“
„Ihr habt meinen Brief abgegeben?“
„Ja, mein Herr.“
„Was hat man Euch an mich ausrichten heißen?“
„Schon recht, ſagte man mir, weiter Nichts.“
„Wie! ſonſt hat man nichts geſagt?“
„Das heißt, ja! die Dame hat ſo zum Herrn geſagt:„Das wird vielleicht eine rechte Dummheit ſein, ſein Stück... Und der Herr hat geantwortet: „Ah bah! man muß es riskiren. Es gibt Auto⸗ ren, die nicht lauter ſchlechte Sachen machen.. und.
„Schon gut.. genug⸗ genug!... Nun, auf was wartet Ihr?“
„Ich warte auf meine Bezahlung.“
„Was? man hat Euch nicht bezahlt in dem Hauſe, wohin Ihr meinen Brief getragen?“
„Man hat mir gar Nichts gegeben; der Herr kann ſich erkundigen.“
„Ha, alle Wetter! das iſt zu ſtark. Ich ſchicke den Leuten Billete und muß noch den Commiſſionär bezahlen!“
Der Autor gibt dem Brieſträger fünfzehn Sous und Clementine kann ſich des Lachens nicht enthal⸗ ten, wie ſie das Geſicht, das ihr Mann ſchneidet,
anſieht; dann ſagt ſie halblaut:„O, wie angenehm


