Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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lege mich zu Füßen, ſagt Herr Doguin, in die Stube des Schriftſtellers tretend.

Ah, da ſind Sie endlich... Herr Doguin? So kommen Sie doch! ſagte Mondigo, indem er nach ſeinen Paketchen eilte.Sie kommen, Ihre Loge abzuholen... da, hier iſt ſie.. eine offene Loge, vier Plätze, Sie werden herrlich aufgehoben ſein.

Ei, du lieber Gott! mein lieber Herr Men⸗ digo, wir können ja Ihre Gefälligkeit nicht mehr benützen. Der Pathe meiner Kleinen, ein alter Papa, der das Schauſpiel nicht leiden kann, weil er es für ungeſund erklärt, iſt auf Beſuch bei uns eingetroffen und wir müſſen ihm Geſellſchaft leiſten. Sie werden uns ein anderes Mal eine Loge geben... ei, da fällt mir ein, z. B. nächſten Samſtag: an dieſem Wochentage habe ich keine Abendgeſellſchaften und weiß nie, was ich mit mir anfangen ſoll.

Aber Das hätten Sie mich doch wenigſtens dieſen Morgen wiſſen laſſen ſollen!

Ich hatte daran gedacht.. da wurde ich geſtört und erſt jetzt fiel mir Ihre Loge ein. Sie kön⸗ nen ſich denken, daß ich andere Dinge im Kopfe habe!.. Der Pathe meiner Kleinen iſt ganz ver⸗ ſeſſen auf Gansleberpaſtete und da zerbreche ich mir den Kopf, in welchem Hauſe dieſes Stadtviertels ich gute antreffen könnte.

Verzeihung, Herr Doguin, aber heute ſtecke ich voller Geſchäfte; wenn man ein neues Stück auf⸗ führen läßt und gar ein dreiaktiges..

Meiner Treu', auf dem Boulevard hier in der