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werden mich mit meinen Billeten zum Teufel fahren laſſen.“
Bei ſeinem Eintritt fragt Mondigo, ob man die hinterlaſſenen Billete abgeholt habe.
Seine Frau deutet mit dem Finger auf alle die kleinen Pakete hin, indem ſie antwortet:„Nein... nur Ihr Zuckerbäcker erſchien, um zwei abzuholen. Sie Mben alſo Ihrem Zuckerbäcker Billete, mein Herr?“
„Aber warum nicht, wenn er gut applaudirt? Ich weiß, daß er in das Schauſpiel ganz vernarrt iſt: er ſagte mir neulich, als ich Nelſontörtchen in ſeiner Bude aß, er und ſeine Frau haben wie Käl⸗ ber geweint in meinem letzten Drama. Jetzt können Sie ſich denken, daß ich ihm zwei Plätze auf dieſen Abend verſprach. Ah⸗ ich wußte wohl, daß er nicht vergeſſen würde, darum bitten zu laſſen, er.. aber alle dieſe Andern da, die ihre Billete nicht ab⸗ holen... unbegreiflich!“
Mondigo ſitzt nieder, wartet⸗ wird ungeduldig. Er möchte ſeine Billete nicht verloren ſein laſſen, zumal, nachdem er ſo vielen Perſonen, die ſo be⸗ gierig darnach ſchienen, welche abgeſchlagen hatte.
So oft man an der Thüre läutet, läuft der Autor hinaus, um zu erfahren, ob man Billete abholen laſſe.
Endlich eilte Herr Doguin, für welchen er eine ſehr gute Loge aufbewahrt hatte, mit haſtigem, hoch⸗ vergnügtem Weſen herbei.
„Guten Morgen, Herr Mondigo; Madame, ich
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