Teil eines Werkes 
4. Th. (1845)
Entstehung
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loſe, ſo zeckenartige Menſchen, wenn ſie einmal Etwas haben wollen!... Von allen Seiten poſaunt man ihm in die Ohren: 6

Ah, Mondigo, zwei Plätze auf dieſen Abend.

Sie können mir Das nicht abſchlagen.

Sie ſind noch ein Mann, der ſeine Billete herſchenkt! Sie ſind nicht wie die andern Autoren... Sie ſind artig, Sie ſind nobel.*

Herr Mondigo, Sie haben mir geſtern Abend zwei Plätze verſprochen.

Lieber Freund, ich muß nothwendig welche ha⸗ ben für meine Mutter und meine Frau: ſie zählen darauf.

Geben Sie mir welche, ich will den Leuten die Köpfe warm klatſchen.

Der unglückſelige Autor iſt auf die Bühne hin⸗ aufgegangen; er ſucht dieſer Menge von Bewerbern, welche ihn umlagert, zu entrinnen; aber er wird von Couliſſe zu Couliſſe verfolgt, umringt, umgarnt, belagert; unfähig, ſich länger zu vertheidigen, gibt er ſeine vorbehaltenen Billete Leuten, die er kaum kennt und kann Perſonen, denen er welche verſpro⸗ chen hat, keine mehr geben. Dieſe ſind ſehr miß⸗ vergnügt über den Autor und beklagen ſich über ſeine Wortloſigkeit, die Künſtler, welche in ſeinem Stück ſpielen, ſchneiden ihm ein ſaures Geſicht und der arme Mondigo, der nicht mehr weiß, was er den Billetforderern antworten ſoll, ergreift den Ausweg, vom Theater durchzugehen und kommt heim, indem er bei ſich ſagt:Alle dieſe Leute