Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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len. Ich ſagte meine Stelle beim Hüttenmeiſter auf und trat ſie ſogar mit Freuden ab, denn ich wußte, daß ſie ein braver Mann, Vater einer zahlreichen Familie, erhalten werde, dem ſie zur Erziehung ſei⸗ ner Kinder ſehr nöthig war, und ohne dieſen Zufall würde er, da man mich nie fortgeſchickt hätte, noch lange haben auf meinen Platz warten können, denn ich bin dauerhaft! und mein Großvater iſt hundert und ein Jahr alt geworden. hm, das gibt mir Hoffnung ha, ha!

Ich bin nur ein alter ſchlichter

Spielmann hier im Weilerlein,

Doch man ehrt in mir den Dichter

Und ich trinke lautern Wein.

Ihre Begebenheit, Herr Savenay, ihre Bege⸗ benheit fahren Sie fort!

Ganz recht, ſoll gleich geſchehen!... Nachdem ich meine Entlaſſung eingegeben hatte, verkaufte ich mein ganzes Mobiliar daheim, denn ich dachte, wenn ich wieder auf's Land zurückkomme, ſo miethe ich nur ein kleines Abſteigequartier, das genügt mir. Ich behtelt Nichts als mein Pferd, meinen Hammel. o, ein ſehr gutes Thier, das ich ſchon ſeit neun Jah⸗ ren hatte und deſſen ich mich bediente, um von Ne⸗ mours in die Eiſenſchmiede zu reiten. Aus Allem zuſammengenommen erlöste ich etwa ſechshundert Franken, die ich mir in Gold geben ließ, um nicht ſo ſchwer zu tragen. Dann hatte ich in einer Brief⸗ taſche ſechszigtauſend Franken in Kaſſenſcheinen, in meinem Sack den Empfehlungsbrief des Herrn Can⸗