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vrillon an ſeinen Freund St. Godibert, ſchnallte mei⸗ nen Reiſeſack auf meinen Hammel, gab meinem Pferd die Sporen und trabte Paris zu.“
„Zu Pferd... Sie waren zu Pferd?“
„Ja, mein Kind; mehrere Leute hätten zu mir geſagt:„Vater Savenay, es iſt unklug, mit einer ſo beträchtlichen Summe in der Taſche zu Pferd zu reiſen.“ Aber ich hatte ihnen geantwortet:„Was ſoll mir be⸗ gegnen, ich reiſe ja nur bei hellem Tage und in einer bevölkerten Gegend.“ Ach, ich vermuthete nicht, daß es ſelbſt am hellen Tage gefährlich iſt, durch einen Wald zu reiten, aber der Beweis hat es beſtätigt, denn während ich auf dem Pferdchen durch den Fon⸗ tainebleauer Wald ritt, wurde ich plötzlich von zwei Männern angefallen, die mit Piſtolen auf mich los⸗ ſtürzten.“
„O, mein Gott!... Sie waren es?.. Sie waren es?“
Bei dieſen von dem jungen Mädchen mit Heftig⸗ keit ausgeſprochenen Worten hebt der Vater Savenay den Kopf in die Höhe und murmelt:„Ich war es... wie, was wollen Sie damit ſagen, mein Kind?“
„O, ich wußte wohl, daß ich Sie ſchon geſehen hatte. Ihr ehrwürdiges, gutmüthiges Geſicht war mir aufgefallen und die grüne Jacke, den Hut mit der breiten Krämpe hatten Sie an, als man Sie im Walde überfiel.“
„In der That... wer konnte es Ihnen aber ſagen?“*
„O, hören Sie, mein guter Herr Savenay: ich


