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erklärt, zu kochen. Eine Frau, die gegenüber wohnt, verſpricht bei der Kranken zu bleiben, wenn die Tö⸗ pferin keine Zeit hiezu habe, und der Greis ſagt: „Jetzt, meine Kinder, haben wir gethan, was wir thun konnten; wir wollen hoffen, daß die Vorſehung uns zu Hülfe komme und das Ihrige thue; geht's mit dem jungen Mädchen ſchlimmer, nun, ſo habe ich noch einige Erſparniſſe in meiner Kaſſe und laſſe einen Doktor kommen; aber Ruhe, Sorgfalt und ein guter Thee, wie ich ihn verordnet, werden es über⸗ flüſſig machen.“
Damit vegibt ſich der Greis an ſein Geſchäft, der Töpfer geht in ſeinen Laden hinunter und Frau Bichat holt in der Apotheke den Thee für die Kranke; denn
ſeit die eiferſüchtige Clara nicht mehr befürchten muß,
daß ihr Mann in der Nähe des jungen Mädchens ſchlafen werde, fühlt ſie ein doppeltes Intereſſe für vieſelbe und zeigt den größten Eifer zu ihrer Ver⸗ pflegung.
Herr Bichat hat ſeiner Frau mehrmals das An⸗ erbieten gemacht, in den fünften Stock hinaufzugehen und ihr bei der Pflege der Kranken zu helfen; aber Frau Bichat antwortet ihrem Mann:„Man braucht Dich nicht, Du mußt Deine Raſe nicht überall haben;
bleib' bei Deinen Töpfen, es iſt eine Nachbarin da,
die mir hilft, und wenn's nöthig iſt, ſind noch Andere da, die mir auch ihre⸗Dienſte angeboten haben. Ein Mann darf nicht den Krankenwärter einer Perſon vom andern Geſchlechte machen.“
Der Vater Savenay war in dem Magazine eines
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