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„Ach, mein Gott, ſo kam es mir auch vor! Was iſt zu machen?. ſie in unſer Bett legen?.. Wenn ich allein wäre, würde es mir gleichgültig ſein: ich könnte in einer großen Kachel ſchlafen; wo ſoll ich aber Bichat hinſtecken?... Und die Jungfrau in einen Spital zu ſchicken, wäre doch auch mißlich. Und der abſcheuliche Bichat bleibt ewig aus!... Ach, da kommt er endlich!“
Der Töpfer kehrte mit ſeinem Napf voll Milch zurück; ſeine Frau geht auf ihn zu, ſchüttelt ihn am Arm und ſagt:„Fünfundzwanzig Minuten auszu⸗ bleiben, um zehn Schritte weit an die Straßenecke zu gehen?... Ich habe auf der Sonnenuhr geſehen, wann Du fort biſt: fünfundzwanzig Minuten ſind es; iſt das nicht eine Schande?“
„Nimm Dich in Acht, Clara, Du biſt ſchuld⸗ daß ich den Rahm verſchütte.“
„Ach was, Rahm! ich will Nichts hören, Aus⸗ ſchweifling... fünfundzwanzig Minuten!.
„Kann man auf der Sonnenuhr auch die Mi⸗ nuten zählen?“
„Ja, ich kann ſie überall zählen; wie viel Poſſen habt Ihr gemacht, ſeit Ihr weg ſeid?. hm?“
„Ich habe gewartet; die Milcherin bediente die neue Magd des Gewürzkrämers, eine Picardierin, die noch nicht an's Dienen gewöhnt ſcheint.“
„Ah, Ihr habt des Gewürzkrämers Picardierin geſehen!“
„Ach, guten Tag, Nachbar Savenay! Wie ſteht's mit der Geſundheit... immer blühend 2“


