Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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Dankſagungen überſchüttet, und Herr Stöpſel, der ſein Inſtrument wieder in ſeinen Behälter gethan hat, wird von Herrn St. Godibert mit einem Hände⸗ druck und von ſeiner Frau mit einem anmuthigen Lächeln belohnt, das die Letztere mit den Worten be⸗ gleitet:„Mein Herr! Sie werden uns ein großes Vergnügen machen, wenn Sie Fräulein Soufflat, ſo oft ſie Luſt hat, bei uns zu muſiciren, accompagniren wollen.“ 3

Herr Stöpſel, welchem man weder ein Glas Punſch noch ein Stückchen Kuchen aufgewartet und der etwas Beſſeres erwartet haty macht einen ſehr ſteifen Knix und nimmt ſich vor, nicht wieder zu kommen.

Der Vetter Brouillard, welcher immer Gelegen⸗ heit findet, zwei Stunden im Vorzimmer zu verwei⸗ len, um den alten Wintermantel zu ſuchen, der ihm ſeit zehn Jahren als Ueberkleid dient, geht zuletzt und ſagt:„Gute Nacht, Vetter, gute Nacht, Couſine! Sorgt dafür, daß Franz ein anderes Mal nicht ſo viele Dummheiten macht. Ich würde lieber einem Bedienten etwas mehr bezahlen, damit ich keinen ſo einfältigen Kerl in meinen Dienſten haben müßte.“

Sechstes Kapitel. Der Töpferladen.

Wir haben Roſa⸗Maria verlaſſen, wie ſie ſich am Arme des Deſiderius Glureau beim anbrechenden

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