Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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Kopfe, von dem ich euch vei Liſche erzählt habe.. der Mann mit den ſechszigtauſend Franken der wackere Savenay! Seit ich weiß, daß ihn Herr St.

Godibert nicht geſehen hat, quält und verfolgt es

mich ohne Unterlaß. Es muß ihm ſicher Etwas zu⸗ geſtoßen ſein.. aber ich werde mich auf die Kund⸗ ſchaft legen.. Schritte thun!... Ich muß durch⸗ aus wiſſen, was aus dem armen guten Mann ge⸗ worden iſt.“

Und um ſich zu tröſten, ſucht es Herr Candrillon dem Major Krauteberg nachzuthun, der hinter den Punſchtellern auf und ab geht und ſo oft er daran vorbeikommt, ein Glas ausleert. Der Capitaliſt ſtürzt auch ein paar Gläſer hinunter und kommt dann wie⸗ der zu den jungen Leuten her; er hofft, ihre Heiter⸗

keit werde einen günſtigen Einfluß auf ihn ausüben. Aber dieſe haben plötzlich zu lachen aufgehört; ſeit Herr Candrillon von Vater Savenay mit ihnen ge⸗ ſprochen hat, ſchweigen ſie und iſt ihre Unterhaltung unterbrochen. Man könnte faſt meinen, der dicke Capitaliſt habe ſie mit ſeiner Traurigkeit angeſteckt.

Nach einer Weile nehmen die Damen ihre Shawls, ihre Pelze, ihre Hüte; die Herren holen ihre Mäntel

oder ihre Paletots und Eines nach dem Andern ver⸗ ſchwindet ſo heimlich als möglich.

Als Fräulein Suufflat bemerkt, daß faſt Niemand mehr im Saale iſt, um ihr zuzuhören, entſchließt ſie ſich, vom Klavier aufzuſtehen und ſich ebenfalls zu⸗ rückzuziehen; das Ehepaar St. Godibert begleitet ſie bis zur Treppe, indem es ſie mit Complimenten und