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ja recht ein, daß er Achtung gibt und ſich genau er⸗ innert, was man ihm befohlen hat.“
„O, ſeien Sie beruhigt, Madame, ich will ihn ſchon unterweiſen!“
In dieſem Augenblick hört man die Klingel. Das Ehepaar St. Godibert eilt haſtig in den Salon mit dem Ausruf:„Da kommt die Geſellſchaft.. ſie darf uns nicht im Speiſeſaal finden.ſie könnte uns ſonſt für unſere Dienerſchaft halten!“
Drittes Kapitel.
Die Geſellſchaft im Empfangſaal.— Vor dem Eſſen.
Noch keine Viertelſtunde war verſtrichen, ſo hat⸗ ten ſich beinahe alle von Herrn und Madame St. Godibert eingeladenen Perſonen im Salon verſam⸗ melt.
In dem großen dürren gelben Herrn mit der ernſten nachdenklichen Miene, der fragt: Wie ſteht es mit der Geſundheit?“ habt ihr den Herrn mit der Vorliebe für die Römer erkannt. Seine Frau ſitzt in einer Ecke des Saales und lacht ſchon und ver⸗ breitet rings um ſich her Heiterkeit. Neben Madame Marmodin ſchäkert Herr Roquet, der das löwiſchſte Koſtüm anhat, das man tragen kann. Dann ein junger Mann mit einem ziemlich hübſchen Geſichte und grtigen Manieren, welcher oft über die Bemer⸗


