Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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43 die Geſellſchaft wird kommen: ich will keine Fal⸗ ten auf dem Rücken haben, machen Sie ſie weg!... Es iſt doch hoffentlich Alles gerichtet?“

„Aber a propos!“ ruft die Kammerfrau aus, nachdem ſie mit dem Kleide ihrer Gebieterin fertig iſt,„es muß mir doch Jemand beim Serviren helfen. Es iſt rein unmöglich, daß ich allein zwanzig Perſo⸗ nen bei Tiſch bedienen kann.“

„Das iſt wahr, es iſt phyſiſch unmöglich,“ ſagt Herr Godibert, ſich in ſeinem Frack bewundernd,„Fi⸗ fine kann ſich nicht verzwanzigfachen.“

„Sie wollen Franz nicht mehr vor Augen ſehen und es muß doch Jemand ein männlicher Be⸗ diente iſt das Schicklichſte beim Aufwarten helfen.“

„Allerdings... wie wäre es, wenn Du den Por⸗ tier fragteſt, ob er nicht heraufkommen wolle?“

„Ach ja, der Portier.. einmal habe ich ihn erſucht, mir ein Bischen an die Hand zu gehen ich weiß nicht mehr, bei welcher Gelegenheit, dann hat er mir in unverſchämtem Tone geantwortet:„Für was hal⸗ ten Sie mich? Glauben Sie, ich ſei ein Bedienter?“ Sehen Sie, Herr, es iſt beſſer, Sie verzeihen Franz auch würde dr, wenn er gewußt hätte, daß es Champagner wäre, die Flaſche nicht angerührt ha⸗ ben: er hat dieſe Ungeſchicklichkeit nur aus Unwiſ⸗ ſenheit begangen.“

„Fifine hat Recht.. man muß ſich des Franz noch einmal bedienen.. außerdem würden wir nicht

gleich Jemand an ſeiner Stelle finden.“

„Aber, Fifine, prägen Sie ihm doch wenigſtens