Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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Herrn mit der Fuchsſchnauze, der, kaum zur Thüre hereingetreten, ſchon Gelegenheit gefunden hat, ihre Herrſchaft in Unruhe zu verſetzen, zu allen Teufeln. Herr St. Godibert hat ſich entfernt, um einen Frack anzuziehen, Madame hat ſich auf einen Stuhl ge⸗

worfen, Julian iſt in den Salon hinein gegangen,

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um ſeine Halsbinde zu ordnen, und der Vetter Brouil⸗ lard ſieht unter den Tiſch, ob keine Oliven mehr darunter ſind und ſagt:„Meiner Treu'! Thatſache iſt, daß es mir ginge wie Ihnen: ein Weinſchenk würde mich ſicher aus meinem Hauſe vertreiben. Das ſetzt Einen der Unannehmlichkeit aus, Betrunkenen zu begegnen, Geſchrei und Streitigkeiten mit anzu⸗ hören oft bekommt man ſogar beim Nachhauſe⸗ gehen einige Fauſtſchläge, die einem Andern zuge⸗ dacht waren; das iſt ſehr widerwärtig.“

Endlich kehrt Fifine ganz außer Athem wieder zurück. Herr St. Godibert eilt mit ſeinem Frack herbei, um zu hören, was ſie ſagt.

„Es hat nie Jemand an einen Weinſchenk ge⸗ dacht,“ ſchreit die junge Zofe mit einem zornglühen⸗ den Blick auf Herrn Brouillard;„ein Buntpapier⸗ händler zieht in den Laden ein. und er wird ſehr ſchön und prächtig herausgemacht. er verkauft Pa⸗ pier, von dem das Buch zwanzig Franken koſtet.“

„Ach, ich lebe wieder auf!“ ſagt Madame St.

Godibert.

„Ich wußte wohl, daß das nicht ſein kann,“ ver⸗ ſetzt der Hausherr,„und Du hatteſt Unrecht, gleich ſo außer Faſſung zu gerathen.“