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Zunge. Wenn ich ihn nur zwiſchen zwei Taube ſetzen könnte l... Ach, der Herr Brouſſaillon hört nie zu, wenn man mit ihm ſpricht und Soufflat lacht un⸗ aufhörlich, ich glaube übrigens nicht, daß er weiß, warum er lacht... Welche kopfzerbrecheriſche Arbeit! ich möchte nicht immer zwanzig Perſonen bei Tiſche haben. Vor allen Dingen würde mich das ruiniren.“
Madame kommt zurück; ſie hat ihr Atlaskleid angezogen und ihre durch den Champagner verdor⸗ bene Friſur wieder in Ordnung gebracht. Sie wirft einen Blick auf die Anordnung der Plätze und will ſie verändern; aber jetzt ſchreit ihr Gemahl, indem er ſich ſchneuzt, wie wüthend:„Meiner Treu', An⸗ gelika, wenn Sie Etwas an meinen Beſtimmungen ändern, ſo ſage ich zum Voraus, kümmere ich mich Nichts mehr um das ganze Mittageſſen; es mag dann gehen wie es will.. ich will mich nicht ge⸗ quält haben wie ein Galeerenſelave, damit ein Anderes herkommt und meine Arbeit über den Haufen wirft!“
„Beruhigen Sie ſich, mein Kleiner,“ entgegnet Angelika,„und geben Sie mir Antwort. Wen haben Sie auf heute Abend eingeladen?“
„O, etwa zwölf Perſonen!.. Julian, haben Sie Ihren Freund Richard aufgefordert, heute Abend zu kommen?“
„Ja, mein Vater, er wird kommen. 3ch habe ihm Ihre neue Adreſſe gegeben; denn er war der Meinung, wir wohnen noch in der Mathurinſtraße.“
„Kommen einige Künſtler, Muſiker, die kleine luſtige Lieder zu Klavierbegleitung ſingen?“


