Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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rege gemacht hatten. Zuerſt hatte er es für leicht gehalten, die Flaſche mit einem einfachen Pfropfen⸗ zieher zu entſtöpſeln; aber nach vergeblichen Anſtren⸗ gungen hatte er doch bemerkt, daß der Kork mit Draht an die Bouteille befeſtigt war; dann hatte der normänniſche Bediente ein Meſſer ergriffen und ver⸗ mittelſt deſſelben den Pfropf, die Schnüre und den Draht loszuarbeiten geſucht, und nach langer Mühe war der letztere, in dem Augenblick, wo der Unge⸗ ſchickte ſeine Abſicht zu erreichen gehofft hatte, in die Höhe gefahren und der ſchäumende Inhalt um ſo ſtärker hervorgeſprudelt, als Herr Franz ihn einfäl⸗ tiger Weiſe bald mit einem Finger, bald durch ſonſt eine Bedeckung des Halſes zurück zu halten verſucht hatte.

Madame St. Godibert hat einen Schrei des Schreckens ausgeſtoßen, ihr Gatte macht einen Sprung, ihr Sohn läßt alle Karten, die er in Händen hat, auf den Boden fallen und Mamſelle Fifine ſinkt mit verzweifelter Miene auf einen Stuhl nieder. Dann hört man von allen Seiten die jammernden Worte: „Ach, der Unglückliche! das ganze Gedeck iſt ver⸗

dorben.“

„Und mein golddurchwirktes Kleid iſt hin..

„Es iſt Wein in den Sardellen!“

„Ich weiß nicht, wo mir der Kopf fteht!“

„Ach, das Vieh!.

„Dieſer Eſel!“

„Man muß den ganzen Tiſch wieder friſch de⸗ cken„

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