„Herr Doguin und ſeine Frau, ſchreiben Sie nur weiter, Julian, ſind vierzehn. Herr Doguin iſt Ober⸗ beamter in den Privatbureaux des Miniſters des In⸗ nern; das iſt ein Mann, der Einem von ausgezeich⸗ netem Nutzen ſein könnte, wenn man ein Geſuch anzu⸗ bringen hätte, zum Beiſpiel um eine Deputirtenſtelle.“
„In der That, mein Freund, in der That, ich ſehe nicht ein, warum Sie nicht Deputirter werden ſollten und in der Zukunft auch noch mehr. Sie müſſen ſich zu Allem emporſchwingen, Herr St. Go⸗ dibert, zu Allem.. aber ich will Herrn Doguin nicht neben mir.“
„Und warum nicht, Angelika?“
„Weil er eine entſetzliche Unannehmlichkeit an den Füßen hat. O, das iſt etwas Unerträgliches für mich!“
„Was? tritt er vielleicht auf die Füße ſeiner Nachbarn?“
„Ei nein, mein Herr! Begreifen Sie denn nicht, daß ich den übeln, unaushaltbaren Geruch ſeiner Füße meine?“
„Wie, Herr Doguin wäre mit dieſer Unannehm⸗ lichkeit behaftet?“
„Setzen Sie ihn einmal neben ſich, dann will ich
Sie wieder hören.“
„Weiter, Julian, Herr Soufflat und ſeine Toch⸗ ter.. ſechszehn... Willſt Du Soufflat neben Dir, Angelika? Du kannſt nicht leugnen, daß er liebens⸗ würdig iſt.. welch' heiterer Charakter! Er lacht un⸗ aufhörlich über Alles, Alles!.. Ich glaube, wenn man zu ihm Fst:„Soufflat, Ihr Vater iſt geſtor⸗


