Teil eines Werkes 
3. Th. (1845)
Entstehung
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Vorwärts, Julian, nehmen Sie Karten und ſchreiben Sie ſchnell den Namen eines jeden Gaſtes darauf; denn die Zeit vergeht und es iſt noch Nichts geſchehen, wenn die Geſellſchaft kommt.

Der Sohn des Hauſes holt Karten, ein Schreib⸗ zeug, eine Feder und trägt Alles auf den Ofen des Speiſezimmers. Während ſeines Hin⸗ und Hergehens iſt er auch der hübſchen Fifine begegnet, welche be⸗ ſtändig in Bewegung iſt, und mit ſeiner Hand an ihren Reizen vorbeigeſtreift; die Kammerzofe nimmt alle dieſe Huldigungen wie Dinge hin, an die ſie längſt gewöhnt iſt.

Ich vin bereit, Vater, nennen Sie mir gefälligſt die Namen Ihrer Gäſte.

Wir ſind alſo unſer Zwanzig. Erſtens wir Drei⸗ dann mein Bruder, der Schriftſteller, und ſeine Frau, dann der Vetter Brouillard, das find ſchon ſechs.

Ah! Sie haben Ihren Vetter Brouillard einge⸗ laden? ruft Madame die Achſeln zuckend aus.Sie ſind ſehr gutmüthig, einen Mann, der immer Sti⸗ chelreden gegen Sie im Munde führt... Ihr Vetter Brouillard iſt ſo bösartig wie ein Eſel.

Aber, Angelika, Du irrſt Dich; Du weißt übri⸗ gens, daß ich ihn gewöhnlich einlade, und wenn er erführe, daß ich ein großes Diner gegeben habe, ohne ihn dazu zu bitten, ſo würde er wüthend und ver⸗ zieh' es mir nie.

Und Sie fürchten ſich vor ihm und laden ihn bloß ein, weil Sie Angſt vor ſeiner Bösartigkeit und