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„Fiſine, Sardellen hierher v, Sardellen, das macht ſich beſſer wie Butter!“
„Aber, mein Herr, das derangirt Alles die Sardellen ſtehen wohl dort unten.“
„Glauben Sie?“
„Auf dieſe Weiſe rathen Sie mir alſo, St. Go⸗ dibert?“
„Mein Gott, Theuerſte, ich weiß nicht, was ich ſagen ſoll, Du haſt ſo viel Geſchmack... Du ziehſt Dich immer ſo vortheilhaft an!“
„Das golddurchwirkte Kleid ſteht der Madame vorzüglich,“ ſagt die Kammerjungfer.
„Ja, Fifine hat Recht; Dein golddurchwirktes Kleid ſitzt vortrefflich; es macht Dich ſo ſchlank wie eine Bajadere.“
„Nun denn, weil Sie es wünſchen, ſo will ich es thun! ich meine übrigens mein aprikoſenfarbiges Pou⸗de⸗ſoin⸗Kleid hebe meine Taille noch beſſer her⸗ vor und mache mich dünner; ich ſehe viel hochge⸗ wachſener und langleibiger darin aus.“
„Das iſt wahr, Du haſt Recht; Du mußt Dein aprikoſenfarbiges Kleid anziehen. außerdem ſteht die Aprikoſenfarbe den Damen immer gut... Hier⸗ her Oliven und dort den Thunfiſch.. Franz, wo iſt der Thun?“
Der Bediente ſieht ſeinen Herrn mit verwunderter Miene an und entgegnet:„Der Thun.. der Ton was? was iſt das? was befehlen der Herr?“
„Mein Gott, wie einfältig iſt dieſer Bediente 1... er weiß gar Nichts; kann man begreifen, daß Einen


