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bringen ſollen und oft der Patrouille entgehen, in⸗ dem ſie ſich in's Kaffee zu den feuchten Füßen flüchten, wo man die Zeitungen liest und politifirt.
Die Gäſte dieſes Etabliſſements wechſeln häuſig während der Nacht; aber gleichwie in den wirklichen Faffechäuſern ſieht man auch Stammgäſte, die bald nachdem das Licht angezündet iſt kommen, der Wir⸗ thin Stuhl nehmen, wenn ſie ihn nicht braucht, vis zum Morgen bleiben, alle Journale, die auf dem Tiſche liegen, leſen und Beſchlag darauf legen, ſo⸗ bald ſie erſcheinen.
In dieſem Augenblick iſt das Kaffee zu den feuch⸗ ten Füßen in ſeinem vollen Glanze: etwa zehn Män⸗ ner, die meiſten in Blouſen oder Staubhemden, ei⸗ nige in Jacken, die größte Anzahl aber mit durch⸗ löcherten, zerfetzten und zerflickten Kleidern, ſind darin verſammelt; man erblickt auch mehrere Lumpenſamm⸗ ler mit ihren Tragkörben auf dem Rücken.
Die Wirthin theilt ihren gezuckerten Kaffee unter den Gäſten aus. Einige haben ein rieſenmäßiges Stück Brod mitgebracht und fangen an, es in ihre Taſſe einzutunken.
Im gegenwärtigen Momente iſt übrigens die Auf⸗ merkſamkeit der ganzen Geſellſchaft auf einen kleinen dickkopfigen Mann gerichtet, der eine ſchlechte vliven⸗ farbige Sammethoſe und eine blaue Blouſe mit einem rothen um den Leib befeſtigten Gürtel an hat. Dieſer Menſch, der die Größe eines Zwergs und un⸗ geheuer plumpe Glieder hat, ſteht auf dem Tiſche und liest den ihn umgebenden Herren die Zeitung
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