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dem Fürſten und dem Staat... Wie wird ſich meine Egerie freuen, wenn ſie ſieht, daß ihr Männchen kommt, um bei ihr zu ſchlafen!... wie wird ſie ihr Liebchen... Aber Sakerment, man hat mein Schloß verdorben.. es geht ja nicht mehr herum... doch, es geht... Und muthig, muthig ſchwingt er ſich. Gut, der Schlüſſel geht herum, aber er macht nicht auf.. Mein Gott, wie ärgere ich mich!. ich werde am Ende Egerie rufen müſſen und ich wollte ſie doch im Bettchen überraſchen.“
In dieſem Augenblick kehrt ſich der Fayence⸗ händler um und ſieht die graue Patrouille, welche um ihn herum ſteht und ihn betrachtet.
„Meine Herren!“ ruft er aus,„Sie ſehen ein Mitglied der öffentlichen Ordnung, welches mit Er⸗ laubniß ſeiner Vorgeſetzten nach Hauſe geht, um ſich ſchlafen zu legen. Ich bin der Eigenthümer dieſes Ladens und erſt ſeit einem Jahre mit einer ſehr hübſchen, ganz zum Geſchäfte tauglichen Frau ver⸗ heirathet. Seit ich mit ihr vereinigt bin, iſt mein Handel einer der beſten im Quartier; ich habe eine Maſſe Kunden: alle jungen Leute in der Straße kaufen bei mir ein... Einer kauft beſonders jeden Morgen eine Untertaſſe, er zerbricht, wie es ſcheint, viel.. Mein Schild heißt: Zur undurchdringlichen Fapence! das iſt ſo ein Einfall von mir.. Aber ich weiß nicht, was meinem Hauptſchlüſſel be⸗ gegnet iſt: ich kann meine Thüre nicht aufmachen.. ich fürchte genöthigt zu ſein, meine Frau, meine Egerie, aufzuwecken.“


