Teil eines Werkes 
2. Th. (1845)
Entstehung
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11⁰

„So, warum denn nicht? iſt das Pflaſter nicht zum allgemeinen Beſten da?“

„Warum geht Ihr nicht nach Hauſe?“

„Ich befand mich ſo gut hier!“

„Vorwärts, ſtellt Euch nicht betrunken, es nützt Euch Nichts. Habt Ihr ein Logis?“

„Bin nicht ſo dumm!... wozu ſollte ich Miethe bezahlen?. der Eckſtein iſt mir lieber!“

„Dann wollen wir Euch für eines ſorgen.“

„Wo quartirt ihr mich ein?“

„Auf der St. Deniswache.“

„Ich werde nicht lange auf eurer Wache bleiben.“

„Vorwärts, marſch!“

„Sogleich!“

Der Vagabund bückt ſich, hebt einen todten Hund auf und ſagt dabei:„Wartet, ich muß auch mein Kopfkiſſen mitnehmen.“

In einiger Entfernung ſieht die Patrouille einen Bürger vor dem Laden eines Fayencehändlers ſtehen, der das Haus aufzumachen ſucht. Der Mann hat aber die Nationalgarde⸗Uniform an und ſingt, weit entfernt, ſich verbergen zu wollen, während er ſich mit dem Aufſchließen beſchäftigt:„Wer hat es beſſer als der Soldat!.. Sapperment, ich bin froh, daß ich mich in's Bett legen darf, obwohl... Ich habe dem Lieutenant weiß gemacht, ich hätte fürchterliche Kolikſchmerzen und er hat ſich rühren laſſen.. Wer hat es beſſer als der Soldat!.. Warum macht denn mein Hauptſchlüſſel heute Abend nicht auf? es muß Etwas in meinem Schloß ſtecken. Er dient