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Arm um Roſa's Taille zu ſchlingen und ſagt:„Wohl⸗ an denn, meine Theure, wir werden uns jetzt zärt⸗ lich lieben!. wir geben ein herrliches Pärchen!
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Zuerſt möchte ich aber einen Kuß. ein ganz kleines Küßchen„
Roſa⸗Maria ſtößt den Herrn zurück und ſucht ſich aus ſeinem Arme zu befreien.
„Hören Sie auf, mein Herr, machen Sie ein Ende!“ entgegnet ſie,„was ſollen dieſe Worte bedeuten?“
„Wie? Sie machen noch Umſtände, Sie ſträuben ſich noch? Schau', mein Engel, das ſind Dummheiten und weiter Nichts!“
„O, mein Gott, Sie ſollten mich ja beſchützen! Ich hatte alſo Unrecht, Ihnen zu glauben!“
„Im Gegentheil, Sie müſſen mir immer glauben potz, da war wieder ein Kieſelſtein, an dem mein Fuß ſtrauchelte.. Stützen Sie ſich doch auf mich, meine Holde!“
„Nein, mein Herr, nein, ich gehe nicht weiter mit Ihnen, ehe Sie mir geſagt haben, wo Ihre
Tante wohnt, und ich ſage Ihnen zum Voraus, daß
ich nicht in das Haus hineingehe, wo Sie mich hin⸗ führen, ehe ich überzeugt bin, daß ich zu einer ach⸗ tungswerthen Perſon komme.“
„Ha, ha, ha! eine achtungswerthe Perſon!.. das iſt köſtlich. davon iſt jetzt nicht die Rede! Sie gefallen mir, ich gefalle Ihnen Du kommſt zu
mir!. die Tanten leben nur in der Einbildung! Komm, Kleine, laß uns nach einem Wagen ſpähen,
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Paul de Kock. LRRV.
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