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einem Waggon geſeſſen haite, um ſich an dem Arme deſſelben fortzuhelfen.
Roſa⸗Maria befand ſich in dem ungeheuer großen Bahnhofe, wo ſowohl die Ankunft als die Abfahrt eines Zuges ſtets eine Bewegung und Aufregung verurſachen, daß Perſonen, welche nicht gewohnt ſind, mit der Eiſenbahn zu reiſen, jederzeit in Staunen und Verwunderung geſetzt werden.
Ueberall ſieht man Reiſende mit einander ſprechen, ſtill ſtehen und Commiſſionären rufen; dort treffen ſich alte Freunde, die ſich lange nicht geſehen hatten, obgleich ſie Beide in Paris, aber in verſchiedenen Quartiers wohnen. Sie finden ſich im Bahnhofe, weil ſich dort alle Quartiers vereinigen; der Marais, die Vorſtadt St. Hermann und die Chauſſée d'Antin, Alles ſtrömt dort zuſammen und man begegnet oft Perſonen, die man vergeblich Jahre lang auf den Straßen und den Spaziergängen der Stadt geſucht hätte.
Roſa⸗Maria erkundigt ſich zuerſt nach ihrem Koffer. Man ſagt ihr, er ſtehe zu ihrer Verfügung; aber das junge Mädchen denkt, es ſei nicht ſehr bequem, mit einem Koffer und einem Commiſſionär in Paris herumzulaufen, um die Wohnung ihrer Oheime zu ſuchen; dann ſcheint es ihr auch, wenn ſie ſich ſo ohne Weiteres mit ihrem Gepäck bei den Verwandten einfinde, die ſie nicht kenne, dieſes heiße einigermaßen: Ich komme zu euch und ihr müßt mich behalten, ſelbſt wenn ihr keine Luſt habt.“
Roſa⸗Maria, welche die Meinung ihres Vaters
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