Teil eines Werkes 
2. Th. (1845)
Entstehung
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Zähnen:„Ach, der Teufel!... ach, wenn es mir nicht ſo ſchlecht wäre, würde ich Ihnen Platz machen. Ach, potz Sapperment! in früheren Jahren hätte ich Sie auf den Schooß genommen!“

„Die Kleine, die eben eingeſtiegen, iſt ein köſt⸗ liches Weſen!“ flüſtert Herr Rich ard in das Ohr ſeines Freundes Friedrich;„das iſt etwas Anderes als die zu Deiner Linken.“

„Ja!“ erwiedert der große junge Mann leiſe, „das Mädchen iſt zum Entzücken; meine Nachbarin zur Linken iſt aber deßhalb doch ſehr artig und an⸗ lockend.“

„Anlockend 2.. das mag ſein; aber es gibt Hun⸗ derte von ihrer Art, bis man eine einzige Solche findet. Deinem Vetter Julian iſt es nicht leid, ſie neben ſich zu haben.“

„Julian?... O, was wird der an Frauenzimmer denken!.. er fürchtet ſich vor ſeinem Vater und ſei⸗ ner Mutter!“

„Das glaubſt Du, weil er eine ſo unterwürfige Miene annimmt; aber das iſt ein Duckmäuſer, der ſeine Streiche im Verſtohlenen ausführt.“

„O, meiner Treu'! wenn der Streiche macht, muß ich mich doch wundern.“

„Du haſt mit Deiner Nachbarin zur Linken zu thun; Julian darf nicht von ſeinen Eltern weg, aber ich, der ich ſo frei bin wie die Luft, werde mich be⸗ ſtreben, die Bekanntſchaft dieſes kleinen Schatzes zu machen.“

„Wirklich?. Ach, Richard, Ihr ſeid ein Böſe⸗