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„So geben Sie mir ein Stelldichein. Ach, ich bitte Sie, ſchlagen Sie mir es nicht ab.“
„Nun denn ſo kommen Sie morgen Mittag um zwölf Uhr in die Cité Bergere!“
„Morgen Mittag um zwölf Uhr!... O, wie rei⸗ zend Sie ſind!“
„Ah, da iſt ſie, da iſt ſie! ich habe ſie ge⸗ funden!“
Damit hebt der Herr ſeinen Kopf wieder in die Höhe, ſetzt ſich wieder auf ſeinen Platz und ruft aus: „Ich habe meine Doſe wieder! Der Kuckuk auch. es iſt nicht eine einzige Priſe mehr darin.“
„Nun, mein Freund, ſeien Sie jetzt ein wenig ruhig!“
„Ja, theure Irma!“
Und während alles Dieß vorging, hat ſich der Knopfmacher mit ſehr mißmuthiger Miene in ſeine Ecke zurückgezogen und brummt:„Ach, das iſt ſehr ärgerlich, daß der Tabak hinuntergefallen iſt! Denn ſonſt hätte man geſehen.. Mich zu hindern, eine Priſe zu nehmen.. das iſt unverſchämt!... Was geht es ihn an, ob ich ein Nastuch habe oder nicht? Schreibt die Verfaſſung vor, daß jeder Franzoſe ein Nastuch in der Taſche haben müſſe? Das genirt Einen nur!... Der Herr hat die ſeinigen vielleicht noch nicht einmal bezahlt.“
Der Zug hält; man iſt auf der Station Corbeil angekommen. In einer Weile wird der Schlag auf⸗
gemacht und ein junges Mädchen erſcheint auf dem Paul de Kock. ILXXV. 4


