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„Ach, Irma!“ klagt der parfümirte Herr, indem er ſich bückt, um ſeine Doſe aufzuheben,„Sie brin⸗ gen mich da um einen köſtlichen Tabak; es iſt echter Robillard.“
„Ich that es abſichtlich,“ ſagt die hübſche Brü⸗ nette leiſe, gegen Friedrich gekehrt, und dieſer benützt die Stellung ihres Herrn, um zu erwiedern:„Man kann unmöglich geiſtreicher und verführeriſcher ſein... erlauben Sie mir nicht, Sie wiederzuſehen? Sie gehören zu den Perſonen, deren Begegnung ein Glück iſt wenn ich Sie aber nicht wiederſehen dürfte, würde ich ewig unglücklich ſein!“
„Wirklich?“
„Sonderbar, ich finde ſie nicht!“ murmelt der friſirte Herr, der beinahe auf allen Vieren in dem Wagen herumkriecht.„Entſchuldigen Sie, meine Herren, wollen Sie nicht Ihre Füße ein wenig zu⸗ rückziehen?“
„Er wird ſie nicht bälder finden als ich will!“ ſagt Fräulein Irma, indem ſie Friedrich zulächelt; ich habe meinen Fuß darauf geſtellt.“
„O, antworten Sie mir, um Gottes willen.. wo kann ich Sie in Paris wiederſehen... darf ich Sie beſuchen?“
„Das iſt unmöglich ich wohne mit ihm zu⸗ ſammen!“
„Irma, liebe Irma, tbue ein bischen Deinen Fuß weg, damit ich unter Deinem Rocke ſuche.“ 3
„Es iſt überflüſſig, mein Herr, ſie iſt nicht da hinunter gekommen.“


